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Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter

Schon im goldenen Oktober geht es in vielen Supermärkten los: Adventskalender, Weihnachtspralinen und Adventskränze machen einen Großteil des Sortiments aus. Die Leute werden bereits über 100 Tage vor Weihnachten auf das Fest der Liebe vorbereitet. Viele Menschen nervt das, weil so auch der Stress um die Geschenke für Eltern, Kinder oder auch Partner losgeht. Doch was ist eigentlich mit dem Arbeitgeber? Vielen Unternehmen ist es wichtig, eine Geste des Dankes nicht nur in Worten auszusprechen, sondern ein Präsent als kleine Aufmerksamkeit an Ihre Arbeitnehmer zu überreichen. Aber aufgepasst! Bei Geschenken an Mitarbeiter kann es zu rechtlichen Problemen kommen.  In diesem Blog-Artikel erfahren Sie, was erlaubt und nicht erlaubt ist und wir stellen Ihnen die beliebtesten Geschenke der Unternehmen vor.

Sollten Mitarbeiter Weihnachtsgeschenke von ihrem Unternehmen erhalten?

Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter drücken Anerkennung für den Einsatz aus und fördern die Motivation. Allein schon aus diesem Grund ist es eine ideale Gelegenheit, seinen Mitarbeitern eine kleine Freude an Weihnachten zu bereiten. Dafür müssen keine Unsummen ausgegeben werden. Wichtig: Das Geschenk sollte nicht gedankenlos ausgewählt werden. Es kann zum Beispiel ein ausgewähltes Thema des vergangenen Jahres noch einmal aufgreifen oder in Form von Texten oder Sprüchen eine positive Assoziation hervorrufen. Versetzen Sie sich als Führungskraft in die Lage Ihrer Mitarbeiter, um eine passende Idee zu finden. Eine Ideensammlung finden Sie in vielerlei Ecken, auch in unserem Shop www.kronauer-werbeartikel.de.
Der Vorteil: Schenken wirkt doppelt! Sie machen nicht nur den Beschenkten, sondern im Idealfall auch den Überbringer glücklich. Seien Sie als Arbeitgeber also kreativ und machen Ihren engagierten Mitarbeitern eine kleine Freude zum Fest der Liebe.

Sind Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter legal?

Generell sind Geschenke an Geschäftspartner, Kunden und Mitarbeiter legal und sogar von der Steuer absetzbar. Dies hat allerdings mit strengen Vorgaben des Finanzamtes zu tun. Sollten diese Vorgaben nicht eingehalten werden, kann das Geschenk steuerliche Folgen haben.
Für Geschenke an Mitarbeiter gilt die Sachbezugsfreigrenze von 44 Euro pro Monat. Diese Aufwendungen für Weihnachtsgeschenke an Mitarbeiter können vom Arbeitgeber als Betriebsausgaben angegeben werden, wenn die Anschaffungs- und Herstellungskosten den Betrag von 44 Euro, die monatliche Freigrenze für Sachzuwendungen, nicht übersteigen. Soll Ihr Mitarbeiter das Weihnachtsgeschenk auf der Weihnachtsfeier erhalten, müssen Sie nochmal extra aufpassen. Das Geschenk und die Betriebsveranstaltung dürfen zusammen den Wert von 110 Euro nicht überschreiten. Geschenke, die Sie an Ihre Geschäftspartner und Kunden übergeben möchten, sind bis zu einem Bruttobetrag von maximal 35 Euro pro Person und Jahr als Betriebsausgabe absetzbar. Bis zu 10 Euro sind sogenannte Streuartikel nicht als Geschenke zu deklarieren. Hier handelt es sich vielmehr um Werbeaufwendungen, die zur Steigerung des Bekanntheitsgrades eines Unternehmens führen sollen.

Die beliebtesten Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter

Im privaten Umfeld sind Bücher, Spielwaren und Bekleidung die beliebtesten Weihnachtsgeschenke. Aber auch Gutscheine und Bargeld werden sehr gerne und häufig verschenkt. Circa 35 % der deutschen Bevölkerung verschenken Bücher, 34 % verschenken Spielwaren und 29 % verschenken Bekleidung und Accessoires. Darüber freuen sich die Beschenkten auch. Im Unternehmen sieht das etwas anders aus. Die Mitarbeiter von diversen Unternehmen wurden befragt, über welches Geschenk sie sich am meisten freuen würden. In den Top 3 sind der Terminkalender, Tassen und Kugelschreiber. Dabei müssen weder Sie, noch das Unternehmen Angst haben, die steuerliche Freigrenze zu überschreiten.

1.) Tassen

Zu Beginn eines Arbeitstages führt oft der erste Weg in die Kaffeeküche. Der morgendliche Tee oder Kaffee bringt Schwung in den Tag. Besonders angenehm startet der Arbeitstag mit der passenden Tasse. Nicht einfach nur schwarz oder weiß, sondern vielleicht personalisiert mit dem eigenen Namen. So verringert sich die Gefahr, dass der Kollege schon wieder die eigene Lieblingstasse entführt hat. Auch ein lustiger Spruch auf der Tasse weckt die Lebensgeister und sorgt für fröhliche Stimmung am Arbeitsplatz. Daher freuen sich viele Mitarbeiter über eine eigene Tasse als Weihnachtsgeschenk von ihrem Chef. Auch das eigene Firmenlogo auf dem Becher kann die Bindung zum Unternehmen positiv verstärken. Soll die überreichte Tasse nicht an das Unternehmen erinnern, kann diese durch vielerlei anderer kreativer Ideen veredelt werden. Viele Arbeitnehmer sagen, dass sie sich über eine einfache Tasse am meisten freuen.

2.) Terminkalender

Terminkalender sind besonders im Büro, aber auch im privaten Haushalt von großer Bedeutung. Zwar haben mittlerweile ein Großteil der deutschen Bevölkerung Ihre Termine auch auf dem Smartphone gespeichert, trotzdem ist der Kalender in Papierform immer noch sehr beliebt. Dies liegt vor allem daran, dass auf Papier ein übersichtlicher Wochen- oder Monatsüberblick und zudem mehr Gestaltungsfreiheit für Markierungen und Ergänzungen möglich sind. Demgegenüber lässt sich über das Telefon nur eine begrenzte Anzeigeform und dadurch nur ein eingeschränkter Gesamtüberblick darstellen. Der Auswahl am Design oder Funktion sind hier keine Grenzen gesetzt. Auch der klassische Adventskalender zur Weihnachtszeit ist nach wie vor ein gern gesehenes Präsent. Mit flippigen und neuen Trends bringen Sie die beschenkte Person garantiert zum Schmunzeln.

3.) Personalisierte Kugelschreiber

Um den Terminkalender zu strukturieren und mit Daten zu befüllen, braucht es einen guten Kugelschreiber. Schreibqualität, Gewicht und Schreibfeeling bei der Nutzung sind die wesentlichen Eigenschaften, die ein gern genutzter Kuli aufweisen muss. Ein solcher wird gern sowohl an Belegschaft, Kundschaft und Geschäftspartner verteilt, als auch oft zum Weihnachtsgeschenk dazu gelegt. Zu Weihnachten werden die Kugelschreiber meist individuell mit dem Namen des Empfängers verschenkt. Durch die Lasergravur mit dem eigenen Namen kommt so noch einmal mehr Freude beim Beschenkten auf. Hochwertige Holzkugelschreiber mit einer Zertifizierung nach ISO 12757-2 (dokumentenecht) sind eine ausgezeichnete Wahl für eine individuelle Namensgravur. Die Natürlichkeit des Produkts durch das Buchenholz ist bei Kunden und auch Mitarbeitern sehr beliebt. Die Kugelschreiber können aber nicht nur mit dem Namen des Empfängers, sondern auch mit Zitaten, lustigen Sprüchen oder dem Geburtsdatum bedruckt werden, um so den Dank an den Mitarbeiter für seine Leistung besonders hervorzuheben.

Fazit

Mit einem Weihnachtsgeschenk kann ein Unternehmen, beziehungsweise die unmittelbare Führungskraft, seine Mitarbeiter auf jeden Fall glücklich machen. Im Vordergrund steht die Geste des Schenkens und die Anerkennung bzw. der Dank für die erbrachte Leistung des Mitarbeiters. Dafür braucht es keine hohen Ausgaben. Oft sind es kreative Kleinigkeiten, wie ein Terminkalender, eine Kaffeetasse oder ein personalisierter Kugelschreiber, die eine positive Erinnerung am Tag der Geschenkübergabe aufrechterhält. Aus unternehmerischer Sicht müssen Sie also nicht übertreiben und sind bei Einhaltung der rechtlichen Vorgaben gegenüber dem Finanzamt auf der sicheren Seite.

Bildnachweise:

Kalenderhintergrund: © Brian Jackson - stock.adobe.com
Kalendervordergrund: © ganpanjanee - stock.adobe.com
2 Weihnachtstassen: ©Lieson - stock.adobe.com
Weihnachtsbild auf Tasse: ©fotohansel - Fotolia

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